Probleme mit Feedburner? Vielleicht fehlt nur ein Plugin!

Als ich meinen Blog eröffnet habe, habe ich ihn gleich auch bei Feedburner angemeldet. Man möchte ja wissen, wie viele Leute sich den RSS- oder Atom-Feed der eigenen Website / des eigenen Blogs abonnieren. Doch die Entäuschung liess nicht lange auf sich warten: wochenlang hatte ich zwischen 0 und 2 Abonnenten. Zu Beginn denkt man sich noch “na gut, kann sein, dass nur wenige Leute mein Blog lesen wollen”. Doch nachdem ich das WordPress-Plugin “Feedstats” installiert hatte und mir dieses ganz andere Zahlen lieferte, wollte ich dann doch wissen, welche der beiden Statistiken nun stimmt.

Also habe ich mal ein Bisschen recherchiert und siehe da: Feedburner alleine reicht nicht, um aussagekräftige Statistiken zu erstellen, weil er nur jene Abonnenten zählt, die den Feed direkt mit Feedburner abonnieren. Abhilfe schafft das WordPress-Plugin FeedSmith (danke für diesen Hinweis an Cindy von der Blogwiese!). Nach der Installation zeigt nun auch Feedburner ermutigendere Feed-Zahlen an :-) .

Mir ist es jedoch ein Rätsel, weshalb ich nirgends auf der Feedburner-Seite (zum Beispiel beim Aufsetzen des Feeds?) auf dieses Plugin hingewiesen werde (nur wenn man WIRKLICH sucht, findet man in der Hilfe unter “Creating your WordPress Feed” den Hinweis). Denn mit 0-2 Feedlesern macht Bloggen einfach weniger Spass;-) .

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Tools und Tipps zu SEO

Leider habe ich diese Woche nicht so viel Zeit, deshalb gibt’s diese Woche nur einen Linktipp:

Für alle, die sich mit Suchmaschinenoptimierung beschäftigen bietet die folgende Website viele wertvolle Tools, Tutorials und Tipps:

http://www.seo-united.de

Viel Spass damit! :)

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AdWords-Serie im Aufbau

Nachdem mein Artikel zu AdWords, den ich zugegebenermassen auch etwas gefrustet verfasst habe, von Marcus einen kritischen Kommentar kassiert hat, habe ich beschlossen, dem Experiment “Google AdWords” noch eine Chance zu geben. Diesmal verlasse ich mich aber nicht auf Googles Voreinstellungen. Diesmal mache ich es richtig, das ganze Programm :-) .

Mein erster Schritt, wie könnte es anders sein, war der Kauf eines Buches. Mit “AdWords für Dummies” fange ich also nochmal von vorne an und bin gespannt, wie sich die Sache mit etwas mehr “Knowhow” und Kontrollen entwickelt.

Meine erste Erkenntnis ist jedenfalls: Google AdWords ist zwar grundsätzlich leicht einzurichten, aber wenn man damit Erfolg haben will, ist die Sache nicht ganz so simpel, wie einem das gerne weisgemacht wird… ;-) .

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Meine Erfahrungen mit AdWords

Sozusagen als “Testlauf” für unsere Geschäftswebsites habe ich für meinen Blog hier Google AdWords ausprobiert. Bei diesem kleinen Experiment geht es vor allem darum, Erfahrungen zu sammeln, wie man die Kampagnen steuern kann, was man von AdWords in etwa erwarten darf.

Dazu muss zuerst gesagt sein, dass ich natürlich kein riesiges Budget für diese Testkampagne eingesetzt habe. Bei AdWords kann man festlegen, wie viel Geld man durchschnittlich pro Tag ausgeben will und über welchen Zeitraum die Kampagne laufen soll. Ich habe also einen durchschnittlichen Tagesetat von 3.- Fr. gesetzt und lasse die Kampagne vom 14.9. bis zum 28.9. laufen. Bisher ist die Kampagne also schon etwas mehr als eine Woche online und hat bei knapp 10’000 Impressionen insgesamt 19 Klicks generiert. Dafür habe ich bisher knapp 25.- Fr. ausgegeben. Hat sich das gelohnt?

Die Besucherzahlen meines Blogs haben sich nicht markant erhöht durch die Kampagne, 19 Klicks sind nicht die Welt, das macht ca. 2 Klicks mehr pro Tag. Vielleicht sieht sich der Eine oder Andere meinen Blog ab und zu wieder mal an oder abonniert den Feed. Aber 25.- Fr. für 19 Klicks ist doch recht viel. Vielleicht ist der Kampagnentext nicht ideal, ausserdem ist der Bereich “Marketing” sehr gut besetzt. Also müsste ich noch einmal eine Testphase mit anderem Text und vielleicht anderen Keywords starten. Doch bisher kann ich für mich sagen, dass sich AdWords nicht gelohnt hat.

Habt Ihr auch schon Erfahrungen mit AdWords gemacht? Hat es sich für Euch ausgezahlt? Worauf habt Ihr speziell geachtet? Ich freue mich auf Eure Kommentare :)

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In eigener Sache – neue Feedburner RSS 2 .0 Adresse

Kleine Ankündigung, an meine RSS-Abonnenten (so ich denn welche habe… ;-) ). Ich musste leider meinen RSS-Feed bei Feedburner neu aufsetzen, wenn also jemand von euch die Feedburner-Adresse verwendet und nicht http://www.dasmarketingexperiment.ch/index.php/feed, dann wäre die neue Adresse diese hier: http://feeds.feedburner.com/dasmarketingexperiment/sGhy oder einfach nochmals auf abonnieren klicken :)

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Linkbuilding, Linkbaits und Blogparaden

Im Marketing ist heute das Internet eine der grössten Chancen mit wenig Geld an ein grosses Publikum zu gelangen. Aber um Leute auf unsere Website zu ziehen, muss die URL ja erst mal bekannt werden. Einerseits haben wir Vertriebspartner, die uns auf ihrer Website erwähnen und zu uns linken, anderseits müssen wir jedoch auch ausserhalb unseres bisherigen Umkreises Kunden ansprechen können und somit auch Links von anderen Seiten generieren.

Eine Möglichkeit dazu sind Linkbaits. Diese “Linkköder” sind Texte, Videos, Wettbewerbe, Downloads oder andere Inhalte, die Besucher auf die eigene Website ziehen. Damit das funktioniert, müssen die Inhalte entweder Nutzen bieten oder unterhaltsam sein, so werden sich die Besucher die Seite gerne näher ansehen und den Link vielleicht auch weiter empfehlen. Hier arbeiten wir einerseits an unserem Blog, anderseits planen wir auch, auf unserer Website verschiedene Inhalte zum Projektmanagement zu veröffentlichen.

Eine zweite Möglichkeit, die keinen Geldeinsatz braucht, sind Blogparaden. Dabei werden Blogbetreiber aufgerufen, zu einem vorgegebenen Thema einen Artikel auf ihrem Blog zu verfassen und diesen dann auf einen festgelegten Artikel auf dem Urheberblog zu verlinken. So werden Links generiert. Ausserdem kann man nach einer erfolgreichen Blogparade z.B. alle Beiträge als E-Book zum Download bereitstellen, wie das Andrea und Mike vom Telefonart-Blog getan haben. Auch wir planen für den Oktober eine Blogparade zum Thema “Wissensmanagement in Unternehmen”, mehr erfahrt Ihr dann hier oder direkt auf dem Scheuring-Blog.

Wenn man noch nicht sehr viele Blogger kennt, kann man seine Blogparade auch unter blog-parade.de anmelden und/oder die einem bekannten Blogger bitten, die Blogparade auch unter ihren Lesern bekannt zu machen. Habt Ihr schon bei Blogparaden mitgemacht oder habt Ihr selbst welche durchgeführt? Mit welchem Ergebnis, sind die neuen Besucher geblieben?

Eine dritte Möglichkeit, Links aufzubauen, sind Social Bookmarking Sites wie mister-wong.de, delicious.com oder stumbleupon.com oder Blogverzeichnisse wie technorati.com, bloggeramt.de oder bloggerei.de. Ich habe zumindest unseren Blog einfach mal überall angemeldet (halt wie ein richtiger “Noob” ;-) ) und beginne jetzt langsam, auch die einzelnen Artikel und Subseiten bei Mister-Wong und Co. zu bookmarken. Ich weiss noch nicht genau, ob “zu viel davon” negative Auswirkungen haben kann, hat jemand von Euch Erfahrungen damit gemacht? Welches sind Eure liebsten Bookmarking-Sites und Blog-Verzeichnisse? Übrigens: auf dem Blog Netheweb wurde die bereits erwähnte Aktion “Blogger helfen Bloggern” ins Leben gerufen, bei der die Teilnehmer gegenseitig ihre Mister-Wong-Bookmarks zu ihren Favoriten hinzufügen (siehe meinen Artikel). Finde ich eine gute Sache :-) .

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Unrepräsentativer Test: Wie gut sind kostenlose Presseportale?

In meinem letzten Artikel hatte ich ja darüber berichtet, dass wir unsere Pressemitteilung über kostenlose Presseportale veröffentlicht haben.  Die Portale, auf denen wir nun über die Teilnahme der hyperWeb AG am Aaraguer EquityFair berichtet haben waren openpr.de, firmenpresse.de, pressestelle.ch und pressemeldung.org.  Veröffentlicht wurde unsere Pressemeldung bei allen Portalen. Hier ein erstes Fazit der Ergebnisse:

Firmenpresse.de: Bei diesem Portal muss man sich für die Nutzung registrieren, dadurch hat man dann eingeloggt auch eine Übersicht über alle Meldungen, die man bereits dort veröffentlichten hat. Die Pressemitteilung wurde nach einer kurzen Überprüfung sofort freigeschaltet und erscheint bei der Google-Suche (Modus “Search the Web”) bei meiner aktuellen Suche (2 Tage nach Veröffentlichung) auf Platz 5. Bei Firmenpresse.de ist es möglich, die PM nicht nur auf dem Portal selbst zu veröffentlichen, sondern sie auch kostenlos an Zeitungsredaktionen weitersenden zu lassen. Einziger Wermutstropfen: Bilder dürfen nicht grösser als 200 x 200px und 50 kb sein.

Openpr.de: Hier wird keine Registrierung verlangt, die eigenen Pressemeldungen können nur über den Firmennamen gesucht werden. Die redaktionelle Überprüfung dauerte etwas länger und das Portal verlangt eine ausführliche Beschreibung des Unternehmens. Hier beträgt die maximale Bildgrösse immerhin 300kb und 1000 x 1ooo px. Über Google fand ich die PM von openpr heute erst auf Seite 3. Bei einer Einschränkung auf deutschsprachige Seiten landete der Eintrag auf der 2. Seite.

Pressestelle.ch: Auch hier muss man sich registrieren und kann dafür die eigenen PM’s leicht verwalten. Hier fand ich auf den ersten 10 Seiten von Google gar nichts, auch nach Sucheinschränkung “Seiten aus der Schweiz” weit und breit keine Suchtreffer von diesem Portal. Es ist ausserdem nicht möglich, ein Bild zu einer Pressemeldung einzustellen, nur das Firmenlogo kann hochgeladen und angezeigt werden.

Pressemeldung.org: Hier ist keine Registrierung nötig. Auch hier können keine Bilder hochgeladen werden (noch nicht einmal das Firmenlogo!) und auch hier ergab sich kein einziger Googletreffer auf den ersten 10 Seiten.

Das sind schon gravierende Unterschiede. Ich als SEO-Dummie habe dann mal noch das Google-Ranking der verschiedenen Portale mit folgendem Resultat unter die Lupe genommen:

Firmenpresse.de:  PR 4, Openpr.de: PR 3, Pressestelle.ch: PR 0, pressemeldung.org: unranked. Aha. Eigentlich logisch ;-) . Abschliessend lässt sich also sagen: Firmenpresse.de und Openpr.de lohnen sich mehr oder weniger, die beiden anderen Portale sind einfach noch zu klein und bei Google zu unbekannt.

Kennt Ihr noch andere Presseportale aus dem deutschsprachigen Raum, bei denen sich eine Veröffentlichung lohnt? Worauf sollte man bei der Auswahl der Portale achten? Postet mir doch einen Kommentar, würde mich freuen :) .

Nachtrag: auf http://www.pr-gateway.de kann man sogar die ganze Online-PR verwalten. Der Dienst ist nicht kostenlos, dafür spart er einem jedoch ziemlich viel Zeit, wenn man nicht auf jeder Plattform nochmals alles eingeben muss. Das kann sich also je nach Häufigkeit, mit der man Pressemeldungen versendet, durchaus lohnen.

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Ohne Pressearbeit geht gar nichts

Im Moment setzen wir uns verstärkt mit dem Thema Pressearbeit / PR auseinander. Leider haben wir bis anhin in diesem Bereich praktisch gar nichts gemacht. Da wir leider auch hier auf’s Budget schauen müssen, machen wir nun unsere ersten Versuche über kostenlose Presseportale.

Ich habe soeben eine kurze Pressemeldung über die Teilnahme von  hyperWeb am Aargauer EquityFair bei den kostenlosen Portalen openpr.de, pressestelle.ch, firmenpresse.de und bei pressemeldung.org eingestellt. Nun warten wir natürlich gespannt darauf, ob sich bei unseren Website-Besuchen nach den Meldungen was tut. Mehr dazu also, wenn wir Ergebnisse haben.

Auch meine aktuelle Lektüre beschäftigt sich mit dem Thema Pressearbeit: Das Buch Macht Schlagzeilen!: 1000 PR-Ideen, um Kunden und Journalisten für Ihr Unternehmen zu gewinnen von Christian Maria Fischer wird seinem Titel gerecht. Der Autor listet 1000 Gelegenheiten und Aktionen auf, zu denen ein Unternehmen Pressemeldungen veröffentlichen kann und soll. Auch wenn man die Ideen natürlich nicht 1:1 übernehmen kann und soll, als Anregung für eigene PR-Aktionen ist das Buch wirklich toll! Im ersten Teil geht Herr Fischer ausserdem auch auf allgemeine Regeln der Pressearbeit ein: wie soll eine Pressemappe aussehen, welche Journalisten soll man ansprechen, wie müssen Pressetexte geschrieben sein, usw. Natürlich geht auch hier nichts “von alleine” aber mit dieser Wegleitung zu professioneller Pressearbeit und PR wird schon einiges einfacher.

Wenn wir schon von PR sprechen: dazu gehören natürlich nicht nur Pressemeldungen. Gerade das Internet bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, mit Kunden oder möglichen Neukunden in Kontakt zu treten und das Bild, das die Öffentlichkeit vom Unternehmen hat, zu beeinflussen. Twitter, Facebook, Xing oder auch Blogs können geeignete Kommunikationkanäle darstellen. Mit dem Bloggen haben wir ja bereits begonnen, auch wenn unsere Artikel noch nicht so häufig erscheinen, wie wir uns das wünschen. Aber es ist immerhin ein Anfang :-) .

Welche Kommunikationsformen von Unternehmen findet Ihr am angenehmsten? Habt Ihr ganz tolle oder furchtbare Beispiele, dann postet mir doch einen Link dazu :) .

P.S. hier übrigens ein interessanter Artikel zu Social Media und Marketing von Joachim Weber auf linkbait.de, die Zahlen sind schon ziemlich eindrücklich…

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Eine virtuelle Box für unser Produkt

Wir haben jetzt eine “virtuelle Box” für hyperManager :) . Nach dem Artikel “Brauchen Softwareprodukte eine Verpackung?” und den darauffolgenden Reaktionen haben wir uns entschieden, das auch mal zu testen. Und das Resultat ist doch ganz gut geworden, glaube ich.

hyperManager BoxDas Bild habe ich mit Hilfe des kostenlosen Tools “Online 3D Package” und der ebenfalls kostenlosen Bildbearbeitungs-Software Paint.Net erstellt. Das Ganze ist sehr einfach, Ihr müsst bloss die Bilder für die Front, Seite und Oberseite der Box uploaden und schon errechnet euch die Seite die 3D-Darstellung. Diese könnt Ihr dann noch hin und her drehen, bis Ihr die optimale Ansicht gefunden habt. Die fertigen 3D-Ansichten werden in den Formaten .jpg, .gif und .png zur Verfügung gestellt.

Ob und wie sich das neue Bild auf unsere Downloads und Anfragen auswirkt muss sich natürlich erst noch zeigen, aber ich finde den ersten Versuch schon recht schick :) .

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