Archive for the ‘ Werbemittel ’ Category

Entdeckt im Internet 10 – Flashbanner ohne Programmierkenntnisse erstellen

Heute war ich auf der Suche nach einer einfachen Möglichkeit, wie man ohne Kenntnis von Flash-Programmierung Werbebanner in dieser “Sprache” erstellen kann. Dabei bin ich auf die Website Bannersnack.com gestossen. Hier kann man nach einfacher Registrierung (man kann sich auch via Facebook-Account einloggen) gleich anfangen, seine Werbebanner zu gestalten.

Für die Erstellung stehen alle gängigen Standardformate zur Verfügung. Danach besteht die Möglichkeit, Bilder, Text oder Clip-Arts in das Banner einzubauen. Es können ähnlich wie bei PowerPoint-Präsentationen mehrere Folien erstellt werden, die dann nacheinander abgespielt werden. Zwischen den Folien kann man ausserdem Übergänge einfügen. Auch die Anzeigedauer der einzelnen Folien kann individuell eingestellt werden.

Hier oben könnt Ihr ein Beispiel sehen, das ich innert wenigen Minuten erstellt habe. Kein Meisterwerk, aber daran seht Ihr nur, wie viel möglich wäre, wenn man etwas mehr Zeit in die Gestaltung investiert ;-) . Die Erstellung der Banner ist kostenlos, um sie dann jedoch vollumfänglich nutzen (downloaden oder Code ohne “Wasserzeichen” bzw. den Link, der in meinem Beispiel am unteren Rand erscheint, einbinden) kann, muss man sein Werk mittels Credits kaufen. Der Download kostet nachher 4 Points, das Einbinden des Codes 6 Points.  Man muss mindestens 10 Credits für 19$ kaufen. Aber trotz der Tatsache, dass der Dienst nicht ganz kostenlos ist, kann sich die Investition im Gegensatz zu einem Auftrag an einen Profi für kleine Unternehmen mit etwas gestalterischem Flair lohnen :-) .

Entdeckt im Internet 7 – Online kostenlos Banner erstellen

Habt Ihr schon mein neues Peel-Banner rechts oben gesehen? Ich habe es mit 123-banner.com online kostenlos erstellt. Einziger “Haken” ist, dass man für den kostenlosen Einsatz den Hinweis auf die Website im Banner belassen muss. Wenn man das Banner lieber ohne das 123-Logo haben möchte, kann man günstig einen Premium-Zugang für 12 Stunden, 7 oder 30 Tage erwerben.

Ausser den Peel-Bannern könnt Ihr auch “normale” Banner in den Formaten 80×210px, Skyscraper-Banner, graphische und Foto-Banner, sowie solche mit Ton erstellen.

Das Banner ist innert wenigen Minuten erstellt. Dazu könnt Ihr ein Bild uploaden, danach gebt Ihr den gewünschten Text ein und wählt die Farben aus. Danach bekommt Ihr einen Code, den Ihr dann einfach in Euer Websitentemplate einbindet. Voilà, euer Banner ist fertig :-) .

AdWords-Serie im Aufbau

AdWords-Serie im Aufbau

Nachdem mein Artikel zu AdWords, den ich zugegebenermassen auch etwas gefrustet verfasst habe, von Marcus einen kritischen Kommentar kassiert hat, habe ich beschlossen, dem Experiment “Google AdWords” noch eine Chance zu geben. Diesmal verlasse ich mich aber nicht auf Googles Voreinstellungen. Diesmal mache ich es richtig, das ganze Programm :-) .

Mein erster Schritt, wie könnte es anders sein, war der Kauf eines Buches. Mit “AdWords für Dummies” fange ich also nochmal von vorne an und bin gespannt, wie sich die Sache mit etwas mehr “Knowhow” und Kontrollen entwickelt.

Meine erste Erkenntnis ist jedenfalls: Google AdWords ist zwar grundsätzlich leicht einzurichten, aber wenn man damit Erfolg haben will, ist die Sache nicht ganz so simpel, wie einem das gerne weisgemacht wird… ;-) .

Meine Erfahrungen mit AdWords

Meine Erfahrungen mit AdWords

Sozusagen als “Testlauf” für unsere Geschäftswebsites habe ich für meinen Blog hier Google AdWords ausprobiert. Bei diesem kleinen Experiment geht es vor allem darum, Erfahrungen zu sammeln, wie man die Kampagnen steuern kann, was man von AdWords in etwa erwarten darf.

Dazu muss zuerst gesagt sein, dass ich natürlich kein riesiges Budget für diese Testkampagne eingesetzt habe. Bei AdWords kann man festlegen, wie viel Geld man durchschnittlich pro Tag ausgeben will und über welchen Zeitraum die Kampagne laufen soll. Ich habe also einen durchschnittlichen Tagesetat von 3.- Fr. gesetzt und lasse die Kampagne vom 14.9. bis zum 28.9. laufen. Bisher ist die Kampagne also schon etwas mehr als eine Woche online und hat bei knapp 10′000 Impressionen insgesamt 19 Klicks generiert. Dafür habe ich bisher knapp 25.- Fr. ausgegeben. Hat sich das gelohnt?

Die Besucherzahlen meines Blogs haben sich nicht markant erhöht durch die Kampagne, 19 Klicks sind nicht die Welt, das macht ca. 2 Klicks mehr pro Tag. Vielleicht sieht sich der Eine oder Andere meinen Blog ab und zu wieder mal an oder abonniert den Feed. Aber 25.- Fr. für 19 Klicks ist doch recht viel. Vielleicht ist der Kampagnentext nicht ideal, ausserdem ist der Bereich “Marketing” sehr gut besetzt. Also müsste ich noch einmal eine Testphase mit anderem Text und vielleicht anderen Keywords starten. Doch bisher kann ich für mich sagen, dass sich AdWords nicht gelohnt hat.

Habt Ihr auch schon Erfahrungen mit AdWords gemacht? Hat es sich für Euch ausgezahlt? Worauf habt Ihr speziell geachtet? Ich freue mich auf Eure Kommentare :)

Die etwas andere Visitenkarte: Moo-Minicards

Zwar hat das nicht direkt mit meinem Marketing-Experiment zu tun, aber ich habe mir Visitenkärtchen machen lassen. “Schon wieder Visitenkarten, langweiliiiiiiig” sagt Ihr? Ok ok, aber diese Visitenkärtchen sind anders: es sind Moo-Minicards. Sie sind nur halb so hoch wie die Standardkarten. Auf der Vorderseite habt Ihr 6 Zeilen zur Verfügung, auf denen Ihr das Wichtigste über euch festhalten könnt.

Der wahre Clou ist jedoch die Rückseite. Daruf könnt Ihr entweder eigene Fotos oder Grafiken, einen Text auf farbigem Grund oder aber eines der von Moo zur Verfügung gestellten Designs drucken lassen. Die Minicards kosten 11.90£/13,97 € für 100 Stück und Ihr könnt maximal 100 verschiedene eigene Bilder uploaden. Ich finde die Minicards toll, sie sind wegen ihrer unüblichen Grösse ein Blickfang und die Rückseite bietet euch die Möglichkeit, sie noch einzigartiger und wiedererkennbarer zu machen.

Wie die selbst designten Kärtchen bei mir geworden sind, seht ihr hier:

Kennt Ihr noch andere Dienste und Anbieter, die spezielle, wiedererkennbare Visitenkarten anbieten? Postet doch den Link (ev. sogar mit Bildbeispiel) als Kommentar :) .

Visitenkarten online bestellen

Visitenkarten online bestellen

So, nach einer turbulenten Woche kommt hier wieder einmal ein Beitrag von mir ;-) .

Visitenkarten sind ein einfaches, aber notwendiges Marketingmittel. Mit der Abgabe einer Visitenkarten bleibt man dem Gesprächspartner eher in Erinnerung und er findet ausserdem alle wichtigen Kontaktangaben an einem Ort.

Für Visitenkarten gibt es heute auch viele Angebote im Internet. Der Anbieter, der uns bisher am meisten überzeugt hat, ist arial.ch. Für die Visitenkarten kann man entweder eine Vorlage uploaden oder die Visitenkarten gleich online selbst designen. Der Editor ist einfach zu handhaben und gut erklärt. Ausserdem werden bestellte Visitenkarten im Account gespeichert und können so jederzeit nachbestellt oder angepasst werden. Die Lieferung kam bisher immer sehr schnell an und die Qualität hat uns auch überzeugt.

Ein weiterer Anbieter, den wir ausprobiert haben, ist Vistaprint. Wenn Ihr auffallen möchtet mit Eurer Visitenkarte ist Vistaprint keine schlechte Lösung, die Kärtchen haben nämlich nicht das übliche 85×54 mm- Format  sondern sind 87 x 49 mm gross. Auch hier wird ein online-Editor zur Verfügung gestellt und die Vorlagen können gespeichert und wieder verwendet werden.

Bei beiden Anbietern ist es möglich, die Visitenkarten beidseitig bedrucken zu lassen. Die Rückseite kann verschiedene Funktionen erfüllen: Ihr könnt dort z.B. Eure Privatadresse aufdrucken, wenn das für Eure geschäftlichen Kontakte wichtig ist. Oder es besteht bei beiden Anbietern die Möglichkeit, Kalender oder Terminerinnnerungen aufdrucken zu lassen.

Für uns ist die Bestellung per Internet sehr bequem und da auch kleine Auflagen (ab 150 Stück bei arial, ab 250 Stück bei Vistaprint) gedruckt werden können, eignet sich diese Variante auch für kleinere Unternehmen. Bei der Gestaltung der Visitenkarten sind euch fast keine Grenzen gesetzt, Ihr könnt eigene Fotos oder Logos verwenden oder auch nur Text aufdrucken. Wir haben unsere Karten ziemlich nüchtern gehalten, doch gerade wenn Ihr in einem kreativen Beruf arbeitet, darf es ruhig auch “etwas mehr” sein :-) .

Ansprechende Broschüren sind anspruchsvoll

Die Produktbroschüre… ein nicht zu vernachlässigender Teil der Werbemittel in einem Unternehmen. Aber wie kann man sie ohne grosses Budget gut gestalten? Die Beste Lösung wäre natürlich, die Broschüre bei einem Grafiker in Auftrag zu geben und das Ergebnis dieser Zusammenarbeit dann auch professionell drucken zu lassen. Unser Werbeetat reicht leider zur Zeit für keins von beiden, also musste ich selbst Hand anlegen. Und mein erster Versuch war, zugegebenermassen, grauenhaft. Für ganz abgehärtete (oder besonders schadenfrohe) Leser ist hier das .pdf-File meiner ersten Broschüre zu unserem Software-Tool zu sehen. Word ist sicherlich auch nicht die geeignetste Software um Broschüren und Flyer zu erstellen, aber um zu sehen, was wir NICHT wollen, war’s ganz ok ;-) .

Beim zweiten Versuch sortierte ich zuerst einmal aus, welche Ideen und Textbausteine wir vielleicht weiterentwickeln oder sogar übernehmen können. Zum Vergleich findet Ihr hier den aktuellen Flyer als. pdf. Vor allem an der ersten Seite gefiel mir die Grundidee, den Leser direkt auf Probleme aufmerksam zu machen und dort abzuholen, nicht schlecht. Also habe ich versucht, das noch etwas knackiger zu formulieren. Zudem fand ich die alte Broschüre zu farbig, dadurch wirkte sie ziemlich unseriös. Auch das wurde behoben, weiss dominiert in der neuen Version. Vor einigen Wochen haben wir neue Fotos von unserem Team machen lassen, die habe ich dann auch gleich für unsere Broschüre verwendet. Ich finde, es gibt dem Prospekt eine persönliche Note und zeigt, dass wir alle hinter unserem Produkt stehen können. Die zweite Seite der Broschüre ist ok, aber bei Weitem nicht perfekt, also werde ich da noch weiter daran arbeiten.

Für diese zweite Variante habe ich einfachheitshalber den Microsoft Publisher verwendet. Sicher auch nicht das Tool erster Wahl für professionelle Grafiker, aber die Vorlagen sind vor allem für Leute, die von Grafik nicht viel Ahnung haben, doch recht brauchbar. Ich habe für die aktuelle Version der Broschüre einzig die Farbgebung der einzelnen Quadrate ab unser Firmenlogo angepasst. Was den Druck angeht, habe ich noch keine günstige und gute Lösung gefunden. Im Moment existiert die Broschüre nur als .pdf-File, aber eher früher als später müssen wir, zumindest in kleiner Auflage, die Broschüre drucken lassen. Einem (möglichen) Kunden etwas Handfestes mitgeben zu können macht sicherlich mehr Eindruck, als wenn man nur einen Link oder ein digitales File per E-Mail erhält.