Archive for the ‘ Bücher und Tools ’ Category

Entdeckt im Internet 11 – Kostenloses Bildbearbeitungsprogramm online

Beim Stöbern im Internet bin ich wieder einmal auf ein tolles Tool gestossen, mit dem man ganz einfach und bequem Bilder direkt im Browser bearbeiten kann.

Der Online-Dienst heisst Picnik und bietet sehr viele Funktionen, die man üblicherweise so braucht. Um Photos und Bilder zu bearbeiten muss man sich noch nicht einmal registrieren, geschweige denn Software downloaden, sondern kann sofort loslegen.Von Drehen und Strecken, Rote-Augen-Korrektur und verschiedene Verfremdungseffekte über das Hinzufügen von Text kann das Ding praktisch alles. Es gibt auch eine kostenpflichtige Premium-Version, aber für die meisten “normalen” Anwendungen reicht die kostenlose Variante völlig aus.

Picnik ist an diverse Social Media Networks wie Flickr, Facebook, Twitter oder Picasa angeschlossen, die bearbeiteten Bilder können also direkt in diese Alben gespeichert, bzw der Link dazu veröffentlicht werden. Alles in allem ist picnik wirklich einen Augenschein wert :) .

Entdeckt im Internet 10 – Flashbanner ohne Programmierkenntnisse erstellen

Heute war ich auf der Suche nach einer einfachen Möglichkeit, wie man ohne Kenntnis von Flash-Programmierung Werbebanner in dieser “Sprache” erstellen kann. Dabei bin ich auf die Website Bannersnack.com gestossen. Hier kann man nach einfacher Registrierung (man kann sich auch via Facebook-Account einloggen) gleich anfangen, seine Werbebanner zu gestalten.

Für die Erstellung stehen alle gängigen Standardformate zur Verfügung. Danach besteht die Möglichkeit, Bilder, Text oder Clip-Arts in das Banner einzubauen. Es können ähnlich wie bei PowerPoint-Präsentationen mehrere Folien erstellt werden, die dann nacheinander abgespielt werden. Zwischen den Folien kann man ausserdem Übergänge einfügen. Auch die Anzeigedauer der einzelnen Folien kann individuell eingestellt werden.

Hier oben könnt Ihr ein Beispiel sehen, das ich innert wenigen Minuten erstellt habe. Kein Meisterwerk, aber daran seht Ihr nur, wie viel möglich wäre, wenn man etwas mehr Zeit in die Gestaltung investiert ;-) . Die Erstellung der Banner ist kostenlos, um sie dann jedoch vollumfänglich nutzen (downloaden oder Code ohne “Wasserzeichen” bzw. den Link, der in meinem Beispiel am unteren Rand erscheint, einbinden) kann, muss man sein Werk mittels Credits kaufen. Der Download kostet nachher 4 Points, das Einbinden des Codes 6 Points.  Man muss mindestens 10 Credits für 19$ kaufen. Aber trotz der Tatsache, dass der Dienst nicht ganz kostenlos ist, kann sich die Investition im Gegensatz zu einem Auftrag an einen Profi für kleine Unternehmen mit etwas gestalterischem Flair lohnen :-) .

AdWords-Serie im Aufbau

AdWords-Serie im Aufbau

Nachdem mein Artikel zu AdWords, den ich zugegebenermassen auch etwas gefrustet verfasst habe, von Marcus einen kritischen Kommentar kassiert hat, habe ich beschlossen, dem Experiment “Google AdWords” noch eine Chance zu geben. Diesmal verlasse ich mich aber nicht auf Googles Voreinstellungen. Diesmal mache ich es richtig, das ganze Programm :-) .

Mein erster Schritt, wie könnte es anders sein, war der Kauf eines Buches. Mit “AdWords für Dummies” fange ich also nochmal von vorne an und bin gespannt, wie sich die Sache mit etwas mehr “Knowhow” und Kontrollen entwickelt.

Meine erste Erkenntnis ist jedenfalls: Google AdWords ist zwar grundsätzlich leicht einzurichten, aber wenn man damit Erfolg haben will, ist die Sache nicht ganz so simpel, wie einem das gerne weisgemacht wird… ;-) .

Ohne Pressearbeit geht gar nichts!

Ohne Pressearbeit geht gar nichts!

Im Moment setzen wir uns in unserer Firma verstärkt mit dem Thema Pressearbeit / PR auseinander. Leider haben wir bis anhin in diesem Bereich praktisch gar nichts gemacht, nicht einmal Pressemeldungen wurden regelmässig veröffentlicht. Eigentlich grenzt das an unternehmerischen Selbstmord. Drastisch ausgedrückt: wer nicht in den Medien präsent ist, existiert für den Markt nicht. Da wir leider auch hier auf’s Budget schauen müssen machen wir unsere ersten Versuche über kostenlose Presseportale.

Ich habe soeben eine kurze Pressemeldung über die Teilnahme von  hyperWeb am Aargauer EquityFair bei den kostenlosen Portalen openpr.de, pressestelle.ch, firmenpresse.de und bei pressemeldung.org eingestellt. Nun warten wir natürlich gespannt darauf, ob sich bei unseren Website-Besuchen nach den Meldungen was tut. Mehr dazu also, wenn wir Ergebnisse haben.

Auch meine aktuelle Lektüre beschäftigt sich mit dem Thema Pressearbeit: Das Buch Macht Schlagzeilen!: 1000 PR-Ideen, um Kunden und Journalisten für Ihr Unternehmen zu gewinnen von Christian Maria Fischer wird seinem Titel gerecht. Der Autor listet 1000 Gelegenheiten und Aktionen auf, zu denen ein Unternehmen Pressemeldungen veröffentlichen kann und soll. Auch wenn man die Ideen natürlich nicht 1:1 übernehmen sollte, als Anregung für eigene PR-Aktionen ist das Buch wirklich toll! Im ersten Teil geht Herr Fischer ausserdem auch auf allgemeine Regeln der Pressearbeit ein: wie soll eine Pressemappe aussehen, welche Journalisten soll man ansprechen, wie müssen Pressetexte geschrieben sein, usw. Natürlich geht auch hier nichts “von alleine” aber mit dieser Wegleitung zu professioneller Pressearbeit und PR wird schon einiges einfacher.

Wenn wir schon von PR sprechen: dazu gehören natürlich nicht nur Pressemeldungen. Gerade das Internet bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, mit Kunden oder möglichen Neukunden in Kontakt zu treten und das Bild, das die Öffentlichkeit vom Unternehmen hat, zu beeinflussen. Twitter, Facebook, Xing oder auch Blogs können geeignete Kommunikationkanäle darstellen. Mit dem Bloggen haben wir ja bereits begonnen, auch wenn unsere Artikel leider nicht so häufig erscheinen, wie wir uns das zu Beginn gewünscht hatten. Aber es ist immerhin ein Anfang :-) .

Welche Kommunikationsformen von Unternehmen findet Ihr am angenehmsten? Habt Ihr ganz tolle oder furchtbare Beispiele, dann postet mir doch einen Link dazu :) .

P.S. hier übrigens ein interessanter Artikel zu Social Media und Marketing von Joachim Weber auf linkbait.de, die Zahlen sind schon ziemlich eindrücklich…

Blogparade Preisstrategien: Das E-Book ist da!

Eigentlich wollte ich diesen Artikel schon vorgestern schreiben, aus aktuem Zeitmangel bin ich jetzt halt ein bisschen später…

Endlich ist es soweit: das E-Book zur Blogparade “Erfolgreiche Preissstrategien” auf dem Telefonart-Blog von Andrea Jülichs und Mike Lekies ist da!

20 Autoren, darunter auch einige bekannte Blogger, haben 30 Artikel zum Thema “Preisstrategien” beigetragen und ich bin mit dabei, sogar als erster Beitrag im E-Book :) . Es ist für mich eine grosse Ehre, dass auch ich einen Beitrag zu dieser Blogparade leisten durfte. Vielen Dank an Andrea und Mike, das E-Book ist wirklich toll geworden!Und jetzt gibt es eigentlich nur noch eins: gleich downloaden und selbst lesen!

Ihr könnt das E-Book entweder direkt auf dem TelefonArt-Blog downloaden oder in meiner Rubrik “Downloads” herunterladen.

Tooltipp: Kleine Umfragen kostenlos durchführen

Es ist für jedes Unternehmen wichtig, zu wissen, was seine Kunden denken. Für hyperWeb, eines unserer Projekte, haben wir uns also ebenfalls entschlossen, eine Umfrage zu starten. In erster Linie ging es uns darum zu erfahren, wie
benutzerfreundlich die Bedienoberfläche dieses Tools ist und was wir daran noch verbessern könnten.

Wir haben uns auf dem Netz nach einer günstigen Variante umgesehen und sind mit Surveymonkey fündig geworden.

Dieser Webservice erlaubt nach der Registrierung kostenlos das Anlegen von bis zu 10 Fragen Pro Umfrage zu welcher man dann je 100 Antworten sammeln kann. Natürlich kann der Account auch upgegradet werden, die günstigste Variante kostet ca. 20$ pro Monat. Das Sammeln, Auswerten und Downloaden der Antworten ist sehr einfach. Die Abonnementskonditionen sind benutzerfreundlich, die Kündigung des Upgrades hat bei uns auch reibungslos funktioniert und die Daten der Umfrage sind nach wie vor abrufbar.

Für Unternehmen mit kleinem Budget, die ab und zu mal eine kleine Kundenumfrage machen möchten, finde ich Surveymonkey sehr empfehlenswert. Falls Ihr auch günstige oder sogar kostenlos nutzbare Tools für Umfragen kennt, freue ich mich auf einen Kommentar :-) .

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de

Material für die Bibliothek – Wieder mal einige Buchtipps

So, ich bin zurück aus den Ferien :-) . Nach so einem Urlaub lässt man es gerne etwas ruhiger angehen, deshalb präsentiere ich euch hier wieder einmal einige Literaturtipps im Bereich Marketing:

Zum einen möchte ich Euch das Buch Marketing für Dummies: Mit überzeugenden Ideen den Markt erobern (Fur Dummies) von Alexander Hiam ans Herz legen. Ich bin nicht von allen Bücher der „… für Dummies“-Reihe restlos begeistert, aber die Marketing-Ausgabe ist wirklich gut geschrieben und bietet dem Leser viele Tipps und Anregungen für das eigene Marketing. Auch die wichtigsten Adressen und Kontakte (für Schweizer: leider nur in Deutschland) im Marketing-Bereich werden aufgelistet.

Der zweite Tipp gilt dem Buch Online-Marketing: Tipps und Hilfen für die Praxis von Michael Bernecker des Deutschen Instituts für Marketing. Auch in diesem Band findet man viele Anwendungsbeispiele, Adressen und Tipps. Ausserdem ist der Text verständlich und ansprechend geschrieben.

Aller Guten Dinge sind drei, deshalb hier noch eine letzte Empfehlung zum Thema Marketing: Guerilla-Marketing mit Open-Source-Tools. Dieses kleine Büchlein bietet einen Überblick über veschiedene Open Source Softwares, die man für ein kostengünstiges Marketing einsetzen kann. Dabei gibt es für fast alle Bereiche die passende Software: Von der Website über CRM bis zur Ideenentwicklung mit Mindmaps sind fast alle wichtigen Bereiche abdeckt. Dieses Buch eignet sich vor allem für jemanden, der seine Marketing-Strukturen erst gerade aufbaut oder für jemanden, der seine Marketingkosten durch Umstrukturierung senken möchte.

Wenn Ihr auch noch gute Literatur zum Marketing kennt, hinterlasst mir doch einen Kommentar mit Titel, Autor und Link oder ISBN :-) .

Weiterbildung light für angehende Webdesigner

So, nachdem wir also unser Mailingprogramm und unsere Website neu aufgesetzt hatten, musste natürlich am Webauftritt trotzdem noch so einiges gemacht werden. Zwar haben wir einen Mitarbeiter, der sich mit Webdesign auskennt und der die Gestaltung der Website übernommen hat. Trotzdem kann es nie verkehrt sein, wenn auch ich mich in die Thematik etwas einlese, man kann nie genug wissen!

Also habe ich mir einige Bücher zum Thema Website-Gestaltung, HTML/CSS-Programmierung und Website-Optimierung bestellt und zum Glück ein recht gutes Händchen bei der Auswahl gehabt. Es gibt extrem viele Bücher rund um Webdesign und Online-Marketing, deshalb schadet es sicherlich nicht, wenn man sich zuerst im Laden etwas einliest, bevor man sich für ein Buch entscheidet, das einem zusagt.

Alle Bücher, die ich verwendet habe, sind natürlich eher für Einsteiger geschrieben worden, bieten aber zum Teil trotzdem auch für alte Hasen den einen oder anderen Tipp.

Mein erstes Webdesign-Buch war Modernes Webdesign: Gestaltungsprinzipien, Webstandards, Praxis von Manuela Hoffmann. In diesem Buch werden sowohl die Grundlagen für die optische Gestaltung wie Typographie, Farblehre oder Anordnung von Elementen, wie auch Grundlagen von HTML und CSS behandelt. Ausserdem ist dem Buch eine CD-ROM mit diversen Voll- und Testversionen von nützlichen Programmen beigelegt.

Ausserdem kaufte ich mir Einführung in XHTML, CSS und Webdesign: Standardkonforme, moderne und barrierefreie Websites erstellen
von Michael Jendryschik. Das Werk ist zwar nicht so gut als Bettlektüre geeignet, aber dafür sehr umfangreich und als Nachschlagewerk für eigene Projekte eine unverzichtbare Hilfe. Das Buch eignet sich nicht für Leute, die möglichst schnell und möglichst einfach eine Internetseite erstellen wollen, sondern für jene, die sich wirklich mit Webdesign beschäftigen wollen und denen es wichtig ist, dass das Projekt den Webstandards entspricht.

Ich will nicht behaupten, durch die Lektüre dieser Bücher sei ich nun Designprofi, aber immerhin helfen sie einem auf den richtigen Weg. Bis zur funktionstüchtigen, professionellen Website ist es aber natürlich trotzdem noch ein ganzes Stück Arbeit. Übung macht den Meister, also übe ich fleissig weiter :-) . Eine Website zu haben alleine reicht natürlich nicht, deshalb das nächste Mal: Der Kampf mit der Suchmaschine.