Kosten senken mit Open Source Programmen

Eines der Dinge, die wir in Angriff nehmen mussten, waren die vielen Dienste und Programme, die wir gemietet oder abonniert hatten, aber eigentlich fast nie brauchten.

Der erste Schritt war das Ersetzen unserer Mailingsoftware für Newsletter-Mailings. Wir versandten nur ca. 2-3 Mal im Jahr Mailings, die Lizenzgebühr lohnte sich für uns deshalb nicht. Zudem bezahlten wir pro versandtem E-Mail auch nochmals einen geringen Betrag (rechnet man dies auf ca. 5000 Adressen hoch, kommt allerdings schon ganz schön was zusammen…). Also entschlossen wir uns, eine andere Lösung zu finden.

poMMo E-Mail Programm

poMMo E-Mail Programm

Wir arbeiten jetzt seit etwa einem Jahr mit poMMo, einem frei verfügbaren Mailing-Programm. Der Aufbau ist einfach zu verstehen, Adressen können per .csv importiert werden und E-Mails werden in HTML und einfachem Text verschickt. poMMo bietet einen WYSIWYG-Editor für den HTML-Teil an, damit auch HTML-Unerprobte auf ihre Kosten kommen. Ausserdem kann man die Abonnenten in Gruppen unterteilen, was sehr praktisch ist, wenn man z.B. mehrere verschiedene Newsletter versendet oder wenn man bei Werbemails zuerst einmal an einer Testgruppe die Wirkung ausprobieren möchte. Seit wir mit poMMo arbeiten, haben wir einen neuen Newsletter ins Leben gerufen, den wir öfter versenden, wir müssen jetzt ja nicht mehr jede versandte E-Mail zählen und vom Marketing-Budget abbuchen :-) .

Wenn Ihr Erfahrungen mit ähnlichen Programmen gesammelt habt, würde ich mich über einen Post freuen! Das nächste Mal: Die Website – Visitenkarte im Netz

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6 Antworten auf Kosten senken mit Open Source Programmen

  1. Mike sagt:

    Kaum einen neuen Blog entdeckt und schon was gelernt. Ich kannte poMMo bisher nicht (wir nutzen ARPlus) und es macht ‘nen guten Eindruck.

    P.S. Viel Glück mit dem Marketing-Experiment.

  2. Pingback: Schritt 3: Weiterbildung light für angehende Webdesigner « Das Marketing-Experiment

  3. Pingback: Das Marketing-Experiment » Blog Archive » Schritt 3: Weiterbildung light für angehende Webdesigner

  4. Pingback: Das Marketing-Experiment » Blog Archive » Mailings (die die Kunden nicht nerven) – alles im grünen Bereich?

  5. wolfgang sagt:

    Hallo Claudia,

    ich habe auf meiner Web Site http://www.astrolabium.net die Erfahrung gemacht, dass die Betreff Zeile einer Email mehr als 80% den Response beeinflusst; Sobald dies nicht passt verpufft der Inhalt, egal wie gut er ist.

  6. Judit sagt:

    wir nutzen open source schon lang im unternehmen und sind voll davon überzeugt

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