Kosten senken mit Open Source Programmen
Posted by Claudia WehrliJul 7
Eines der ersten Dinge, die wir in meiner Firma in Angriff nehmen mussten, waren die vielen Dienste und Programme, die wir gemietet oder abonniert hatten, aber eigentlich fast nie brauchten.
Der erste Schritt war das Ersetzen unserer Mailingsoftware für Newsletter-Mailings. Wir versandten nur ca. 2-3 Mal im Jahr Mailings, die Lizenzgebühr lohnte sich für uns deshalb nicht. Zudem bezahlten wir pro versandtem E-Mail auch nochmals einen geringen Betrag (rechnet man dies auf ca. 5000 Adressen hoch, kommt allerdings schon ganz schön was zusammen…). Also entschlossen wir uns, eine andere Lösung zu finden.

poMMo E-Mail Programm
Wir arbeiten jetzt seit etwa einem Jahr mit poMMo, einem frei verfügbaren Mailing-Programm. Der Aufbau ist einfach zu verstehen, Adressen können per .csv importiert werden und E-Mails werden in HTML und einfachem Text verschickt. poMMo bietet einen WYSIWYG-Editor für den HTML-Teil an, damit auch HTML-Unerprobte voll auf ihre Kosten kommen. Ausserdem kann man die Abonnenten in Gruppen unterteilen, was sehr praktisch ist, wenn man z.B. mehrere verschiedene Newsletter versendet oder wenn man bei Werbemails zuerst einmal an einer Testgruppe die Wirkung ausprobieren möchte. Seit wir mit poMMo arbeiten, haben wir einen neuen Newsletter ins Leben gerufen, den wir öfter versenden, wir müssen jetzt ja nicht mehr jede versandte E-Mail zählen und vom Marketing-Budget abbuchen
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Wenn Ihr Erfahrungen mit ähnlichen Programmen gesammelt habt, würde ich mich über einen Post freuen! Das nächste Mal: Schritt 2: Die Website – Visitenkarte im Netz



6 comments
Kommentar by Mike on 8. Juli 2009 at 18:16
Kaum einen neuen Blog entdeckt und schon was gelernt. Ich kannte poMMo bisher nicht (wir nutzen ARPlus) und es macht ‘nen guten Eindruck.
P.S. Viel Glück mit dem Marketing-Experiment.
Pingback by Schritt 3: Weiterbildung light für angehende Webdesigner « Das Marketing-Experiment on 11. Juli 2009 at 18:29
[...] von claudiawehrli in Allgemeines. Kommentar schreiben So, nachdem wir also unser Mailingprogramm und unsere Website neu aufgesetzt hatten, musste natürlich am Webauftritt trotzdem noch so einiges [...]
Pingback by Das Marketing-Experiment » Blog Archive » Schritt 3: Weiterbildung light für angehende Webdesigner on 30. Juli 2009 at 23:40
[...] nachdem wir also unser Mailingprogramm und unsere Website neu aufgesetzt hatten, musste natürlich am Webauftritt trotzdem noch so einiges [...]
Pingback by Das Marketing-Experiment » Blog Archive » Mailings (die die Kunden nicht nerven) – alles im grünen Bereich? on 31. Juli 2009 at 13:55
[...] Mailprogramme können dies, wir nutzen für den E-Mail Versand poMMo, mehr dazu im Artikel Kosten senken mit Open Source Programmen. Anderseits erwarten die Leser der HTML-Version eine ansprechende Gestaltung der [...]
Kommentar by wolfgang on 7. März 2010 at 21:04
Hallo Claudia,
ich habe auf meiner Web Site http://www.astrolabium.net die Erfahrung gemacht, dass die Betreff Zeile einer Email mehr als 80% den Response beeinflusst; Sobald dies nicht passt verpufft der Inhalt, egal wie gut er ist.
Kommentar by Judit on 16. August 2010 at 17:18
wir nutzen open source schon lang im unternehmen und sind voll davon überzeugt